Coronavirus – was bedeutet das für Betriebe in der Schweiz

Noch immer steht wegen des Coronavirus bei vielen Firmen in China die Produktion still.

Präventiv kann Sie assicura unterstützen,  Notfallmassnahmen zu treffen.

Kein Jubel für die Börsenindizes der Zukunft? Obwohl alles in Bester Ordnung scheint auf dem Aktienmarkt, Fakt ist, dass die wenigsten gegen Epidemien versichert sind.

Den Firmen entstehen Schäden in Milliardenhöhe, je nach Branche und internationaler Verflechtung.

Die herkömmlichen Sachversicherungen decken zumeist Schäden aus Erdbeben oder Überschwemmungen ab, Ausfälle aus Epidemierisiken jedoch nicht. Mehr noch: Virusepidemien wie Sars, Ebola und Zika haben dazu geführt, dass die Versicherer in den vergangenen Jahren Klauseln zum Ausschluss von Epidemierisiken noch verschärft haben. Experten gehen daher davon aus, dass den durch das Coronavirus von Betriebsunterbrüchen betroffenen Firmen Schäden in Milliardenhöhe entstehen werden. Volkswagen und viele andere Grosskonzerne haben ebenfalls keine solchen Versicherungen. Diese sind keine Standardprodukte, da sie im Bedarfsfall für jeden Kunden massgeschneidert werden. Auf jeden Fall, sie dürften recht teuer sein, für kleinere KMU also keine Option.

Im Vergleich, die Sars-Krise 2003 verursachte allein in Hongkong wirtschaftliche Verluste in Höhe von 4 Mrd. $, in Singapur waren es 5 Mrd. $, und in Kanada lagen die Schäden zwischen 3 Mrd. und 6 Mrd. $, wie die Risikomanager des New Yorker Versicherungsbrokers Marsh errechnet haben. Quelle: NZZ Matthias Kamp, 17.2.2020

Nun, was bedeutet der Corona Virus für die Schweizer Wirtschaft? Verlierer ist ganz sicher die Tourismus Branche. Es gibt aber auch mehr Aufträge für Schweizer KMU wegen Corona, da die internationalen Lieferketten zusammenbrechen. Es gibt also durchaus Gewinner, da die Wirtschaft nun die Aufträge in der Nähe vergibt oder vergeben muss.

Nun müssen die Schweizer KMU aber auch die Chance aufnehmen und Ihre Kunden davon überzeugen, dass dies eine Trendumkehr ist und nicht nur ein vorübergehender Engpass. Nebst besserer CO2 Bilanz ist gibt es noch andere wichtige Gründe. Jean-Philippe Kohl (53), Chefökonom beim Industrie-Dachverband Swissmem sagt dazu: «Viele Schweizer Industrie-KMU sind so flexibel aufgestellt, dass sie sehr schnell bei Unterbrüchen in der globalen Wertschöpfungskette in die Lücke springen können».

Als Versicherungsbroker in Risikofragen, können wir unseren Kunden auch hier eine wichtige Hilfestellung bieten. Dafür nutzen wir ein ganz spezielles Tool, das Notfall-Szenarien im Betrieb an den wichtigsten Stellen implementiert werden. Mit einem geringen Beratungsaufwand können wir Sie gerne unterstützen. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: 

Ihr Assicura-Team

tarik.mufti@assicura.ch

071 282 39 75

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